Mehrstufige Zufallsversuche
Mehrstufige Zufallsversuche kommen in der Wahrscheinlichkeitsrechnung häufig vor. Es geht um mehrmaliges Würfeln, mehrmaliges Ziehen mit und ohne Zurücklegen
Hinweis von leetle man zu der Mächtigkeit von Omega: Es sind zwar 10 Kugeln in der Urne, deshalb stimmt n=10 auch um die Wahrscheinlichkeiten der einzelnen Pfade zu bestimmen, die Mächstigkeit von Omega ist aber 3, denn das Unterscheidungsmerkmal der Kugeln ist die Farbe und es können nur drei verschiedene Farben auftreten:
omega = {r,g,b}, d. h. abs(omega) = 3
Hinweis von leetle man: In diesem Beispiel ist Omega = {rr,rs,rg,sr,ss,sg,gr,gs,gg} und die Mächtigkeit von Omega ist 9, was aber für die Lösung der Aufgabe unerheblich ist und auch nicht zum Einsatz kommt (stand noch an der Tafel vom ersten Video dieses Beispiels)
Der Link zu den Aufgaben zu den Videos von Herrn Brinkmann.
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10 Kommentare zu “Mehrstufige Zufallsversuche”
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Hi Pavel,
da wird ja “mit zurücklegen” gezogen - deshalb ändert sich die Gesamtanzahl der Kugeln (und auch nicht die der einzelnen Farbe) nicht…
Dein Ansatz wäre richtig beim Ziehen ohne Zurücklegen (ZOZ)
Hoffe, das hilft Dir weiter
LG
OLaf
Hi Olaf,
erstmal danke für die Hilfreichen Videos. Ich schreibe in etwa 1 1/2 Woche eine Klausur über die Wahrscheinlichkeitsrechnung und möchte mein können wieder etwas auffrischen.
Ich glaube dir ist aber ein fehler unterlaufen im 3. Video (Mehrstufige Zufallsversuche Serie 1 Teil 3) bei etwa 3min. Ich glaube wenn du eine Kugel bereits gezogen hast (wahrscheinlichkeit 2/10 bei auf rot) dann ist die Wahrscheinlichkeit auf erneut Rot nicht wieder 2/10 sondern 1/9 oder etwa nicht?
Gruß Pavel
Hi Lukas,
vielen Dank für Deine Rückmeldung!
LG
OLaf
Hi,
zunächst mal ein großes Lob. Du hilfst mir gerade riesig bei meiner Abiturvorbereitung!
Zu den Gerüstvideos: ich bin absolut kein Freund davon, da ich auch bei den anderen Videos mir meist die Aufgabe anschaue, das Video pausiere, die Aufgabe durchrechne und dann die Lösungswege vergleiche. Da ist es bei den Gerüstvideos leider einfach nur störend, dass der Lösungsweg in der Hälfte abgebrochen wird und dann nur noch schriftlich bei Brinkmann einzusehen ist.
Denn auch wenn man vielleicht bei manchen Aufgaben zunächst einen kleinen Denkanstoß braucht, kann man ja auch die erste Schritte der Lösungsvideos anschauen, dann das Video pausieren und selber weiterrechnen.
Soviel von mir als kleines Feedback,
Grüße
Lukas
Hi Claudia,
da bist Du an der richtige Stelle…
Die Wahrscheinlichkeit für eine 6 ist 1/6 und die Gegenwahrscheinlichkeit, keine 6 zu würfeln ist 5/6…
Kannst Du Dir den Baum nach dem Beispiel des ersten Videos aufzeichnen?
Und dann die Pfadwahrscheinlichkeiten jeweils für das in der Aufgabe beschriebene Ereignis günstigen Ergebnisse berechnen und die dann addieren…
Müsste 34,7% rauskommen…
Das ganze kannst Du auch mit Bernoilli berechnen…: http://www.oberprima.com/index.php/binomialverteilung-vier-faelle/nachhilfe
Hoffe, das hilft Dir weiter
LG
OLaf
Hallo Olaf! also ich habe ein frage! die aufgabe lautet: Ein Laplace würfel wird dreimal gewürfelt:Bestimme die Wahrscheinlichkeit für folgendes Ereignis: Augenzahl 6 bei genau einem Wurf. Ich häng hier irgendwie fest und brauche Hilfe! Danke im Vorraus
Hi leetle man,
vielen, vielen Dank für die Verbesserung! Ich habe über dem Video darauf hingewiesen und hoffe, so erst mal weitere Verwirrungen zu begrenzen…
LG
OLaf
Hi Olaf
Bezüglich des 3. Videos:
Die Aufgabe im 3. Video hat folgende ELEMENTAREREIGNISSE und demnach folgenden ERGEBNISRAUM oder folgende ERGEBNISMENGE:
omega = {rr,rs,rg,sr,ss,sg,gr,gs,gg}
D. h. die Mächtigkeit von omega ist 9!!!
Was du machst, ist, die Grundwahrscheinlichkeiten der Kugeln zu berechnen.
Sprich, du gehst davon aus, dass jede Kugel die gleiche Wsk. hat, gezogen zu werden.
Das gibt dir auch die richtigen Pfad-Wsk.
ABER! dein omega hat nichts mit der Aufgabenstellung zu tun, noch stimmt deine Mächtigkeit von omega.
Auch bei einem einstufigen Versuch wäre omega:
omega = {r,g,b}, d. h. abs(omega) = 3!!!
Man kann die Pfäde als Laplace-Wsk. definieren, nicht jedoch den Ergebnisraum, weil hier die Elementarereignisse nicht gleichverteilt sind.
Sprich P(rr) nicht gleich P(ss) nicht gleich P(gg)
für das Ereignis A!!!
Ich will nicht besserwisserisch sein, jedoch hat mich das omega so verwirrt, dass ich gleich mit einem Kollegen zusammengesessen bin, um über einen möglichen Fehler unsererseits oder deinerseits nachzudenken.
Oben siehst du unser Ergebnis
Danke für alles…
lasse sache deie vids ^^ wobei du mir hier stellenweise komische komments machst die das ganze ein bisschen in die länge ziehen^^ aber alles super verständlich
wers hier nicht kapiert ist glaub ich ein hoffnungsloser fall^^
thx dir mach weiter so
Hi Olaf,
dank dir kann ich mich echt aufrappeln zum mathelernen fürs abi. Hab meinem lehrer mal die Seite empfohlen, weil er net so der pro im erklären ist. Nächstes schuljahr ist er dann bestimmt jede stunde im pc raum und lässt einfach deine videos laufen. =)
Wirklich vielen dank für die ganzen videos.